Samstag, 26. November 2011

Eine Niederlage gegen den Zweiten und ein Sieg gegen den Zweitletzten

typisch für das Spitzenspiel: Beide Teams spielten sehr vorsichtig hinten raus.
Die Junioren C verloren leider den Spitzenkampf gegen Trimbach knapp und rutschen trotz Sieg im zweiten Spiel gegen Brugg auf den 5. Platz ab. Das Team von Rafi und Roman kämpfte super, musste sich aber vor einigen Fans in Stein trotzdem kanpp mit 4-6 geschlagen geben. Im Zweiten Spiel liessen sie nie Zweifel über den Ausgang des Spiels aufkommen; mann konnte verdient mit 12-4 gewinnen. Die Bilder aus Stein sind online!

Hier der Bericht von Roman Schneider: Am letzten Samstag waren wieder einmal die C-Junioren im Einsatz. Als Erstes spielten sie gegen den Zweiplatzierten UHC Trimbach. Die Jungs zeigten wieder einmal ihr ganzes Können und hielten Stand gegen die Angriffe Trimbachs. So konnten sie die erste Halbzeit mit einem 4:3 für Trimbach abschliessen. In der zweiten Halbzeit stimmte die Defence sogar noch besser, erst nach langer Zeit konnte Trimbach auf 5:3 erhöhen. Doch K03 liess sich dies nicht gefallen und schoss das 5:4. Nun wurde es sehr spannend, vom Speaker hörten wir: „No sibe Minute z spile !“. Es folgten spannende Minuten, in denen jedoch beide Mannschaften keine Tore erzielen konnten. Auch die Aggressivität nahm zu, sodass mehr als nur ein Spieler zu Boden ging. 2 Minuten vor Schluss konnte Trimbach noch ein Tor schiessen, der Sieg schien besiegelt. Doch Känerkinden gab nicht auf und machte Druck. Leider reichte die Zeit nicht mehr und Känerkinden musste mit 6:4 vom Feld gehen. Die C-Junioren zeigten in diesem emotionalen Spiel eine grossartige Leistung. „Bravo!“ Zum zweiten Spiel standen die Powermäuse Brugg auf dem Plan. Mit dem Zweiletzen hatten die Känerkinder Boys einen leichten Gegner vor sich. Dies stellte sich schnell heraus auf dem Spielfeld. Doch auch dieser Gegner zeigte ab und zu Power, aber nicht genug für die C-Juniors aus dem Oberbaselbiet. So konnten die Känerkinder mit einem 12:4 die Fans in der Halle begeistern. Zuletzt gab es für diese noch eine kräftige La Ola-Welle und die erschöpften K03yaner konnten sich zufrieden auf den Heimweg machen.